OBCZ-Logbuch 2004
Jahresprogramm 2004
Jahresbericht 2004
Old Fashion Race des Zürcher Yacht ClubsSamstag, 14. und Sonntag, 15. August 2004Edle Atmosphäre und schöne GastfreundschaftWir mit unseren Oldtimer Booten liegen ja bereits seit Freitagabend rund ums Clubhaus des Zürcher Yacht Clubs verteilt und können nach einer eher regnerischen Nacht am Morgen ein herrliches kleines Frühstücksbuffet, extra für uns bereitgestellt, unter dem schützenden Vordach geniessen. Nach und nach erscheinen die Mitglieder des ZYC und ein emsiges Treiben erweckt das Clubhaus zum Leben. Die Temperatur ist merklich gesunken aber ein frischer Westwind lässt die Hoffnung auf gute Wettfahrten steigen. Der Regattapräsident Thomas Sager begrüsst, heisst die Anwesenden herzlich willkommen und übergibt das Wort dem Regattaleiter Sascha Osterwalder. Er erklärt das Notwendige, beantwortet Fragen und lässt sofort zum Start auslaufen. Punkt 14.00 Uhr kann die erste Klasse der insgesamt 56 gemeldeten Boote starten. Der Kurs ist so gewählt, dass er vom Clubhaus aus beobachtet werden kann. Aber auch unsere beiden Mitglieder Daniel Heusser mit seiner Motoryacht Ajax sowie Werni Rutz mit seinem Dampfboot Geordie bieten Publi-kumsfahrten für interessierte Zuschauer in die Nähe des Regattafeldes an. Gleich nach dem ersten Lauf kann ein zweiter gestartet werden und wir dürfen uns einmal mehr mit den drehenden und böigen Windverhältnissen im Zürcher Seebecken abmühen. Etwas erschöpft aber sehr zufrieden scharen wir uns mit unseren Booten wieder ums schwimmende Clubhaus, denn wir haben bereits zwei wertbare Läufe hinter uns gebracht. Aus der Nord-Ost-Ecke des Flosses duftet uns auch bereits der Geruch des Risottos entgegen, der auch dieses Jahr wieder hervorragend schmeckt und von den hungrigen Mäulern im Nu verschlungen wird. In gemütlicher Atmosphäre geniessen wir die edle Situation, von der Bar und der gedeckten Terrasse aus den Ausblick auf unsere 13 schönen Boote zu haben. Und am Ende unseres Seglerlateins haben wir auf jeden Fall den kürzesten Weg zu unseren Kojen! Für uns Oldtimer war es das Ende einer wundervollen, eindrücklichen und erlebnisreichen Zeit auf dem Wasser von Schmerikon bis Zürich. Und es bleibt uns, einen herzlichen Dank allen Helfern und Beteiligten des ZYC für eine auch dieses Jahr erlebte, schöne Gastfreundschaft auszusprechen! Bilder vom Old Fashion Race sind auf einer Photo-CD festgehalten. Sie kann in unserem Shop auf dieser Homepage bestellt werden. |
Zürichsee Woche 2004Sonntag, 8. bis Freitag, 13. August 2004Von der Sonne verwöhnt – vom Sturm gepeitscht!Tag 0, Sonntag: Die Teilnehmer treffen sich um 18.00 Uhr im Clublokal des Yacht-Clubs Rapperswil, wo wir in bereits gewohnt herzlicher Manier von Monica Hiltebrand empfangen werden. Bei einem Apéro eröffnet unser neuer Vizepräsident und Verantwortlicher für die Segelanlässe Roger Staub die Zürichsee Woche 2004 und informiert über den Ablauf der Woche. Anschliessend ist individuelles Nachtessen im schönen Städtchen Rapperswil angesagt. Unsere Gruppe entschliesst sich für ein Restaurant direkt am Hafen inmitten des regen Treibens. – Eine herrlich maritime Ambiance stimmt uns in die bevorstehende Woche ein. Tag 1, Montag: Gegen 12.00 Uhr Mittags steuern von allen Seiten alte Schiffe die Lüzelau an. Wir wollen uns nach dem neuen Wirt auf der Camping-Insel erkundigen. Nur ein paar wenige andere Artgenossen halten sich an diesem Montag auf der Insel auf. Wir bestellen unterschiedliche Kleinigkeiten und verbringen eine erholsame Mittagsrast auf der grünen Insel. Nun nehmen wir das von Felix Nöthiger angeregte Thema "Untiefen im Zürichsee, einmal aus der Nähe" in Angriff, stürzen uns ins Badetenue und stechen mit der Motoryacht Ajax unseres Ehrenmitgliedes Daniel Heusser in See. Wir steuern den "Tannlifelsen" an. Als der Ausguckmann im Bug die ersten Felsplatten unter dem Wasserspiegel meldet, verlassen wir das Boot und verteilen uns entlang der Untiefe, sodass wir das Ausmass überschauen können. Dasselbe machen wir dann auch im Bereich der "Gubelfelsen". Mit Interesse stellen wir fest, dass sich zwischen den beiden Felspartien eine Passage befindet, die, weil wir sie jetzt genau kennen, auch ruhig einmal als Attraktion durchfahren werden kann. Wir kehren zu unseren Schiffen zurück und ziehen weiter Richtung Bächau. Beim Zürcher Yacht Club dürfen wir die nächsten zwei Tage fest machen. Ein Idyll erwartet uns. Wir richten uns ein und verbringen einen gemütlichen Grillabend. Tag 2, Dienstag: Wir kriechen aus unserer Kajüte, schauen durch die Schilfhalme auf die grosse Wiese und erkennen bereits emsiges Treiben der Frühaufsteher. Frische Gipfeli wurden geholt, der Kaffee ist heiss und wir geniessen ein fantastisches Frühstück an einem strahlend schönen Morgen direkt am ruhigen Wasser. Wir dürfen unsere "Insel" mit den Jüngsten des ZYC teilen. Sie verbringen ihr erstes Opti-Trainingslager in der Bächau. Zu ihrem Leidwesen regt sich kein Lüftlein und es ist einfach schön und heiss. Die Oldtimer stört dies weniger. Sie begnügen sich mit Sonnenbaden und ab und zu einem erfrischenden Bad im Wasser rund um unsere Schiffe, bevor wir uns auf die beiden Boote Ajax und Geordie, das Dampfschiff von Werner Rutz, verteilen und Richtung Bäch auslaufen. Wir sind bei Felix Nöthiger und Annemarie Bögli eingeladen. Nach einem Apéro direkt am Wasser, geniessen wir seine legendären Spaghetti Castello auf seiner Terrasse. Wir schwelgen in dieser traumhaften Aussicht über den ganzen See, spinnen Seemannsgarn bis weit in die Nacht hinein und verbringen einer der schönsten Abende dieser Woche. – Herzlichen Dank, Annemarie und Felix, für diese persönliche Einladung! Tag 3, Mittwoch: Bereits am Morgen beim Frühstück auf der Wiese beschliessen wir, entgegen dem Programm, das als nächste Station Stäfa vorsah, dass wir noch eine Nacht länger in der Bächau verweilen möchten. Wir packen die Gelegenheit und gehen wieder auf Untiefenerkundung. Heute nehmen wir uns die Westseite der Bächau vor. Felix Nöthiger tuckert voraus, da er diese Gegend gut kennt. Wir tasten uns langsam voran und treffen auf einzelne ziemlich grosse Steinbrocken weit entfernt vom Land. Wir positionieren uns darauf und glauben die grössten von ihnen gefunden zu haben. Felix Nöthiger beschliesst, sein Schiff nach Hause zu bringen und Daniel Heusser befiehlt zur Sicherheit, beim Auslaufen noch etwas Ausschau zu halten. Da auf einmal tönt's vom Ausguck, stopp und zurück Und siehe da noch viel weiter aussen entdecken wir zwei wirklich riesengrosse Findlinge ungefähr gut einen Meter unter Wasser. Sie befinden sich ziemlich genau auf der Verbindungslinie zwischen altem Schiffssteg Bächau und Insel Schönenwerd. Der eine davon hat exakt die Form eines Hinkelsteins. – Wir taufen sie Asterix und Obelix! Den letzten Abend auf der Bächau verbringen wir bei einer gemütlichen Grillade. Werner und Anita Rutz machten mit ihrem Dampfschiff Geordie den jüngsten Opti-Seglern am Nachmittag eine Freude und nahmen sie mit auf eine Dampfbootfahrt. Wir unsererseits bedanken uns beim ZYC von ganzem Herzen für die schöne Gastfreundschaft und das harmonische Nebeneinander von Jung und Alt. Tag 4, Donnerstag: Wir müssen ans Aufbrechen denken, denn unser heutiges Etappenziel ist der Yachtclub Au im Hafen Rietliau. Wir werden dort ab 17.00 Uhr erwartet. Nur Wind hat's keinen und es ist ja auch erst Morgen. Wir geniessen erst einmal ein weiteres köstliches Frühstück und beschliessen dann mit Daniel und Käthe Heusser und ihrer Ajax die "Stäfnersteine" sowie den "Ramenstein" zwischen Stäfa und Männedorf zu erkunden. Diese Expedition machen wir über Mittag, denn wir wollen mit unseren Schiffen nicht allzu spät Richtung Au aufbrechen. Gemäss Wettervorhersage nähert sich eine massive Kaltfront der Schweiz und dies soll ja Wind geben. Eine schöne Brise zieht von Westen her auf und wir stechen so gegen 15.30 Uhr in See. Über der Albiskette bilden sich Quellwolken und je weiter wir Richtung Wädenswil aufkreuzen, desto bedrohlicher erscheint einem eine immer grösser werdende schwarze Wand über dem Hirzel. Sturmwarnung geht keine und wir sind guten Mutes, dass wir die Rietliau noch trocken erreichen werden. Doch plötzlich flaut der Wind ab, die Vorwarnung beginnt zu blinken und wir sehen wie sich die schwarze Wand über die Hügel hinab wälzt. Schnell bergen wir die Segel und installieren vorsichtshalber den Aussenborder. Es sieht ziemlich bedrohlich aus. Auf den andern Schiffen wird emsig gerefft, das Regenverdeck montiert, Oelzeug und Schwimmwesten angezogen und den Blick gegen Westen gerichtet. Von dort her zieht nämlich bereits ein weisser Streifen dicht über dem Wasser auf uns los. Es vergehen keine 15 Minuten und die ersten Windböen rasen auf uns los, Regen peitscht uns wie Hagelkörner ins Gesicht, die Wellen beginnen sich aufzubauen und nur von der Takelage alleine macht unser Schiff beeindruckende Lage. Wir sehen keine 20 Meter weit, haben die Orientierung verloren und befinden uns mitten im Hexenkessel. Da meldet sich unser Junior, gerade drei Jahre alt geworden, aus der Kajüte und reklamiert, weil ihn Wassertropfen auf seinem Haupt aus dem Schlaf geweckt haben. Wir raten ihm, nicht nach oben zu kommen, da es hier ziemlich windig und nass sei. Er sucht sich ein trockenes Plätzchen und beendet seinen Mittagsschlaf. – Wie schön ist es doch, Vertrauen in Mannschaft und Schiff zu haben! Wir erleben ein heftiges aber klassisches Zürichsee-Unwetter, denn nach ungefähr einer halben Stunde lässt der Wind nach, die Wolken heben sich und wir können uns orientieren. Daniel und Käthe Heusser sind mit ihrer Motorjacht vor dem Sturm abgelaufen und weit Richtung Bäch zurückgefallen. Julius Minder hatte zum Glück Moritz Hasler mit an Bord auf seinem 45er. Sie befinden sich nahe beim Ramenstein in Männedorf. Roger Staub musste diesen Höllenritt leider alleine durchstehen und befindet sich immer noch ausserhalb der Au. Und wir mit unserm 30er konnten uns relativ gut etwas im Lee des linken Ufers vor Wädenswil halten. Nach dem ersten Aufräumen an Bord nehmen alle Boote unter Motor Kurs auf den Hafen Rietliau wo wir bereits von weitem Hansruedi Pfenninger auf der Moole ausmachen können. Er hat um uns gebangt und weist uns allen einen sicheren Platz im gut geschützten Hafen zu. Und siehe da, June und Ueli Ging liegen auch bereits sicher vertäut an der Hafenmole. Sie kämpften sich von Zürich her durch den Sturm. Das Grösste ist es nun, trockene Kleider anzuziehen und im Clublokal einen stärkenden Apéro zu sich nehmen zu dürfen. Hansruedi Pfenninger freut sich, den OBCZ das erste Mal im YCAu begrüssen zu können und orientiert in kurzen Worten über die Geschichte der Halbinsel und die Entstehung des Yachtclubs. Anschliessend werden wir durch Margrit Pfenninger und weitere Club-Mitglieder köstlich verpflegt. Wir geniessen diese Gastfreundschaft und der Präsident bedankt sich dafür mit der Uebergabe eines OBCZ-Standers. Beeindruckt vernehmen wir, dass die heute erlebten Böenspitzen, in Meilen gemessen, 10 Beaufort aufwiesen. Verständlich, dass sich die meisten nicht allzu spät und ziemlich erschöpft in ihre Kojen zurückziehen. Tag 5, Freitag: Nach einem gemeinsamen Frühstück in einer nahe gelegenen Cafeteria, brechen wir bald auf, denn heute geht's bis nach Zürich, mit Zwischenhalt zum Mittagessen im Yachtclub Horgen. Ein schöner Westwind lässt die Herzen der Segler hoch schlagen. Wir laufen aus und kreuzen gegen den Wind Richtung Horgen. Das Anlegen beim YCH muss bei diesem Wind, der querab weht, gut überlegt und vorbereitet sein. Frau Steim, die Frau des Präsidenten, empfängt uns herzlich und auch hier werden wir durch sie und ihre Helfer mit einem Spaghetti-Plausch aufs Beste verwöhnt. Es gibt kaum etwas Besseres als eine herzhaft grosse Portion Spaghetti nach ein paar Stunden auf dem Wasser. Doch bereits vor und während dem Essen beobachten wir, wie der Wind kräftig auffrischt. Aus der gut geschützten Position des Clublokals können wir das Durchziehen von mehreren Wetterfronten beobachten. Unsere Schiffe werden vom Wind und den Wellen seitlich angegriffen und die Bojen auf ihre Festigkeit geprüft. Gedanken ans Ablegen lassen die Gesichter einiger Skipper etwas besorgt erscheinen. Der Präsident bedankt sich für die Gastfreundschaft und die währschaftgute Verpflegung in dem er Frau Steim einen OBCZ-Stander überreicht. Nun geht es ans Ablegen. Für jedes Schiff wird gemeinsam das Prozedere diskutiert und alle helfen sich gegenseitig. Die Segleschiffe reffen, so gut sie können oder schlagen ihre kleinsten Segel an, damit eine möglichst gute Manövrierfähigkeit gewährleistet ist. Bald sind die Boote über den ganzen See verteilt und alle kämpfen sich Richtung Zürich. Es ist sehr böig aber herrlich, weil wir gut vorbereitet sind. So gegen 18.30 Uhr sind dann alle Boote rund um die Flosse des Zürcher Yacht Clubs verteilt und fest vertäut. Alle sind wieder beisammen, die Motorboote "Ajax" und "Paneeter Buume", das Dampfboot "Geordie" sowie die Segelboote "Grace Darling", "Aquila" "Johnny Walker", "Paneeter's Truckli" und "Lucky II". Mit einem Apéro schliesst Roger Staub die Zürichsee Woche 2004 offiziell ab und zieht Bilanz über dieses eindrückliche, nautische Erlebnis. – Zufriedene und glückliche Gesichter prägen diese schon fast eingeschworene Gesellschaft! Die Eindrücke der ganzen Woche sind auf einer Photo-CD festgehalten. Sie kann in unserem Shop auf dieser Homepage bestellt werden. |
Runabout- und Dampfboottreffen im OberseeSamstag, 7. August 2004Klein aber fein!Wunderschönes Wetter! Beste Bedingungen also, um ein Treffen auch für nicht schwerwet-tertaugliche Boote abzuhalten. Gespannt warten ein paar wenige Liebhaber von alten Schif-fen, die zu Fuss in den Hafen Kiebitz in Nuolen kamen, auf das Ertönen eines Pfiffes, das Auftauchen einer Rauchschwade oder auf ein Brummen eines Motors. Gerade mal ein richti-ges Runabout und zwei andere Motorboote, sowie zwei Dampfboote sind angemeldet. Schon etwas betrüblich, denkt sich der Präsident des OBCZ! Nun regt sich was. An der Rampe wird ein Speedboot eingewassert. Ein Pfiff ertönt und das Dampfboot Charlotte läuft ein. Aber siehe da, noch zwei Rauchschwaden tauchen in der Hafeneinfahrt auf. Es sind die beiden Dampfboote Sirius und Geordie. Und zwischendurch gleitet elegant auch noch die Minette. Nun erscheinen das Motorboot Paneeter Buume sowie die Motoryacht Ajax. Und sogar die Segelyacht Grace Darling wagt sich in den grossen Hafen, um dem Treffen die Ehre zu erweisen. Leider plagt die Charlotte ein technisches Problem, sodass sie, ohne anzuhalten, wieder auslaufen und heimkehren muss. Kurz nach 11:00 Uhr begrüsst der Präsident die Anwesenden und das Treffen wird mit einem Apéro, gestiftet von Pius Wäger, eröffnet. Ein vielfältiges Bild an unterschiedlichsten Booten präsentiert sich den Anwesenden im schönen Hafen Kiebitz. Rege wird diskutiert und die Idee des Vorstandes des OBCZ, möglichst alle Kategorien Schiffe bei solchen Anlässen zu versammeln und den gegenseitigen Austausch und das Interesse für einander zu fördern, beginnt zu leben. Einmal mehr dürfen wir lokale Medien begrüssen, die sich natürlich vor allem für die Publikumslieblinge, die Dampfboote, ausgiebig interessieren. Nun ertönt der Aufruf zum Auslaufen und der gemeinsamen Fahrt nach Schmerikon. Still arbeiten die Dampfmaschinen und befördern ihre Passagiere beinahe geräuschlos über das stille Wasser. Nur ein paar zarte Rauchschwaden verraten ihre Spur. Die Motorjachten pflü-gen ihrerseits, begleitet vom schönen Ton ihrer grossen Motoren, ihren eigenen Weg durch die Wellen der andern Schiffe. Einzig das Runabout Motorboot kann es sich zwischen durch nicht verkneifen, dem Zweck seiner Existenz zu fröhnen – einer Speedfahrt. Wunderschön überfliegt es die Wellen, Gischt spritzt in die Luft und sein Erbauer sowie der Besitzer strah-len über ihre ganzen Gesichter. Im Strandhotel in Schmerikon warten auf der Terrasse gedeckte Tische auf die illustre Ge-sellschaft. Während dem Essen wird philosophiert und über das Projekt Dampfbootzentrum Zürichsee, das ganz in der Nähe entstehen soll, diskutiert. Eine tolle Idee, die unbedingt Unterstützung auf breiter Front erfahren soll. Gesättigt und von der Hitze etwas träge legen wir ab und kehren, die einen mit einem Um-weg über die Bätzimatt, die andern mit einem Badestopp mitten im See, zurück in den Hafen Kiebitz. Dort empfängt uns Edith Schnellmann vom Segelclub oberer Zürichsee auf dem Clubgelände unter einem gemütlichen Zeltdach. Während wir grillieren und den wunder-schönen Tag Revue passieren und ausklingen lassen, zieht ein Gewitter über uns hinweg. Wie angenehm, dass wir hier so geschützt und gut bewirtet diese angenehme Abkühlung über uns ergehen lassen dürfen. Herzlichen Dank dem SCOB für die Gastfreundschaft! Übrigens sind die Eindrücke auf einer Photo-CD festgehalten. Sie kann in unserem Shop auf dieser Homepage bestellt werden. | ||||||||||||||
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Wiederinbetriebnahmefahrt
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Jahresprogramm 2004genehmigt an der Generalversammlung vom 2. April 2004
Jahreswertung für Segelboote
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